Gedicht des Monats -April 2014

Mein Wald ist still und dämmertief,
er wuchs, als ich nach Märchen rief und ist nun schön und alt.

Ich werde Wolf im leisen Moos,
geborgen und doch grenzenlos
leb ich in seiner Bäume Schoß,
und meine Seele wird so groß,
erahnt, warum Dornröschen schlief.
Er ist ein königlicher Brief.

Voll Trost an Unschuld ist mein Wald.

Wald

 

Foto: Martin Ecker 

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